Unser Taschenlampen Test 2021

Finde die beste Taschenlampe in unserem Taschenlampe Test

Die Taschenlampe gilt als zuverlässige Lichtquelle und hilft im Keller, auf dem Dachboden oder sollte nachts der Strom ausfallen. Aber auch für den Outdoor- und Campingfan lohnt sich eine Taschenlampe.
Mittlerweile lassen sich die kleinen Lichterzeuger zu bestimmten Nutzbereichen zuordnen. Je nach Energiequelle und Glühbirne, bzw. LED lohnen sich verschiedene Modelle für einen bestimmten Aufgabenbereich.
In unserem Taschenlampen Test erfährst du genau, welche Du für deine Zwecke benötigst und findest garantiert die beste Taschenlampe.

Die beste Taschenlampe (€)

Man muss nicht zwangsweise eine Menge Geld für die beste Taschenlampe ausgeben. Manchmal ist weniger tatsächlich mehr, vorausgesetzt man kann auf bestimmte Funktionen und Extras verzichten. Sollte dir das zusagen, findest Du in unserem Taschenlampen Test genau in diesem Teil bestimmt eine passende Taschenlampe!

Rehkittz Pro S1600 für 11,55€

Details

(in über 2800 Bewertungen)

Marke: Rehkittz
Lumen: bis zu 3300
Leuchtweite: max. 300m
Akku nicht enthalten
IPX6-Zertifizierung

VORTEILE

NACHTEILE

Magnesium-Aluminium-Legierungsgehäuse

Etwas schwer für die Größe

IPX6-Zertifizierung

Kein Akku/Batterie enthalten

3x AA | 18650er oder 26650er Akku möglich

LED-Chips spiegelt beim Zoom

Das Rehkittz Pro S1600 ist unser absoluter Testsieger und darf in keinem Taschenlampen Test fehlen. Mit einem Gewicht von ca. 300 Gramm ist die Taschenlampe zwar auf Anhieb etwas schwer, liegt dafür aber griffig in der Hand, ist einfach zu bedienen und überzeugt vor allem mit der Leuchtkraft. Egal wo eine ordentliche Lichtquelle benötigt wird, kann das Rehkittz mit bestem Gewissen eingesetzt werden.

  • Verarbeitung: Die Rehkittz Pro S1600 besitz ein unglaublich robustes Magnesium-Aluminium-Legierungsgehäuse, welches solide ist und gut verarbeitet wurde. Ein Sturz aus 1-2 Metern machen der Taschenlampe überhaupt nichts aus. Laut Hersteller soll die Taschenlampe bis zu einem Druck von 500kg standhalten. Außerdem kann man die Rehkittz Pro S1600 auch im Regen sorgenlos benutzen, da sie wasserdicht nach der Schutzklasse IPX6 ist. Angst vor Rost braucht man sich ebenfalls nicht zu machen.
  • Zubehör: Eine Menge Zubehör gibt es zu der Taschenlampe leider nicht. Lediglich eine Tragschlaufe ist im Lieferumfang enthalten. Um die Rehkittz mit ordentlich Energie zu versorgen, reichen 3x handelsübliche AA-Batterien , eine 18650-Batterie oder die nächst größere 26650-Batterie. Diese sind nicht im Lieferumfang enthalten, sollten angesichts des Preises für die Taschenlampe aber nicht den Rahmen sprengen.
  • Aber wie schlägt sich die Rehkittz nun im Test?
    Laut Hersteller soll die Taschenlampe eine Leuchtweite von bis zu 300m haben… Dies konnten wir in unserem Praxistest überraschenderweise sogar überbieten. Häuser in über 500 Metern Entfernung konnten problemlos erkannt werden, zwar nicht perfekt aber dennoch.
    Nähere Umgebung lässt sich sehr klar ausleuchten, wobei stark gebündeltes Licht den LED-Chip etwas widerspiegelt. Ein sehr starker Lichtkegel erzeugt am äußeren Rand etwas dunklere Ringe. In der Praxis aber beides nicht wirklich störend.

Fazit: Für eine 10€ Taschenlampe hat uns das Rehkittz Pro S16000 komplett überrascht. Die Taschenlampe ist handlich, leicht zu bedienen und erzeugt ein kraftvolles Licht. Durch die IPX6 Schutzklasse und die robuste Bauart lässt sich die Taschenlampe in jedem Bereich spitzenmäßig einsetzen. Definitiv eine beste Taschenlampe in diesem Preisbereich!

WatPro S3000 für 15,29€

Details

(in über 4,100 Bewertungen)

Marke: WatPro
Lumen: bis zu 3000
Leuchtweite:
max. 180m
4x AA-Batterien (nicht enthalten)
IP67-Zertifizierung (1m/30min)

VORTEILE

NACHTEILE

Aluminiumgehäuse mit Anodisierung nach Militärstandart

Kaum Zubehör

IP67-Zertifizierung

Kein Akku/Batterie enthalten

4x AA Batterien reichen 

Auch die WatPro S3000 machte ordentlich Eindruck bei unserer Redaktion und hat somit einen verdienten Platz im Taschenlampen Test 2021. Im direkten Vergleich zur Rehkittz ist die S3000 gute 50 Gramm leichter (ca. 240g) und somit deutlich angenehmer bei nächtlichen Wanderungen. Die Bedienbarkeit ist sehr übersichtlich und Funktionen lassen sich unkompliziert anwenden. Alleine die Leuchtweite kann nicht ganz mithalten, dafür lassen sich nähere Objekte dank des Zooms schön ausleuchten.

Verarbeitung: Das Aluminiumgehäuse mit Anodisierung nach Militärstandart (TYP II) ist unglaublich langlebig und robust. Auch über die Verarbeitung kann man nicht streiten…die Taschenlampe besteht sogar einem 2 Meter Falltest. Die Taschenlampe ist wasserdicht (IP67) und hält dem Druck von 1m Wasser für eine halbe Stunde problemlos stand.

Zubehör: Viel Zubehör hat man bei dieser Taschenlampe leider nicht zur Verfügung. Lediglich eine Tragschlaufe. Betrieben wir die Taschenlampe mit 4x AA-Batterien, welche nicht im Lieferumfang enthalten sind. In Anbetracht des Preises der Taschenlampe aber keine wirklich große Investition.

Was ist uns während dem Test aufgefallen?
Die Merkmale des Herstellers erfüllt die Taschenlampe alle…Im Sparmodus hat uns die Taschenlampe nach gestoppter Zeit ziemlich genau 34h mit Licht versorgt. Auch unseren Unterwassertest hielt die Taschenlampe stand. Über 30min in teilweise mehr als 1m unter dem Wasser. Nähere Umgebungen lassen sich sehr klar ausleuchten und bei gebündeltem Licht konnten wir ca. 200m weit sehen.

Fazit: Für eine knapp 15€ Taschenlampe erfüllt die S3000 von WatPro all unsere Bedürfnisse und kann mit gutem Gewissen weiterempfohlen werden. Die Bedienbarkeit in Kombination mit dem Gewicht verleitet zu einer Menge Spaß und kraftvolles Licht erhält man hier ebenfalls. Somit ebenfalls eine beste Taschenlampe in diesem Preisbereich!

Euloca Handscheinwerfer für 23,95€

Details

(in über 900 Bewertungen)

Marke: Euloca
Lumen: bis zu 650
Leuchtweite: max. 500m
2600mAh 18650er Akku (verbaut)

VORTEILE

NACHTEILE

Perfekt zum Campen

Nur teilweise wasserfest

Als PowerBank nutzbar

Hauptsächlich aus Kunststoff

Super Leuchtweite (500m)

Um unseren Taschenlampen Test etwas aufzulockern, listen wir hier auch den Euloca Handscheinwerfer. Dieser ist tatsächlich eine richtig gute Alternative zur herkömmlichen Taschenlampe und perfekt für Campingausflüge geeignet. Der Griff ist super bequem und dank dem Gewicht von gerade einmal 400 Gramm kann auch mit dieser großen Lampe eine Nachtwanderung bestritten werden. Aber auch die anderen technischen Merkmale überzeugen:

Zwar nur 650 Lumen, aber eine Leuchtweite von gut 500 Metern. Zusätzlich ein Frontlicht und Rotlichtmodus. Im Frontlichtmodus kann zwischen zwei verschiedenen Energiemodi unterschieden werden. Entweder volle 100% oder nur die Hälfte. Somit ideal als Suchscheinwerfer oder um breite Wege vollständig beleuchten zu können. Der Rotlichtmodus ist eine Art Notfallleuchte, wobei die Lampe rundum blinkt.

Auch cool…die Taschenlampe kann als Powerbank genutzt werden um ein Handy oder Laptop aufzuladen. Der verbaute Lithium-Ionen Akku mit 2600mAh ist in nur 3-4 Stunden vollständig aufgeladen werden und ab dann leuchtet die Lampe ganze 20 Stunden.

Nur die verbauten Materialien lassen etwas zu wünschen übrig. Das Gehäuse besteht fast komplett aus Kunststoff, ist dennoch sehr robust, aber leider nicht sehr wasserdicht und langlebig. Bei häufigem Verwenden raten wir also definitiv zu Achtsamkeit.

Zwar ein Camping Handscheinwerfer aber dennoch eine beste Taschenlampe.

Die beste Taschenlampe (€€)

Die beste Taschenlampe für deine Bedürfnisse darf auch etwas mehr kosten? Dann bist du in diesem Bereich des Taschenlampen Tests genau richtig. Für einen gewissen Aufpreis erhält man viele coole, aber auch wichtige Features und Extras, die sich positiv auf die Langlebigkeit der Lampe oder aber auch auf Leuchtkraft, Leuchtweite oder den Wasserschutz auswirken kann.

Anker LC90 für 29,90€

Details

(in über 1,700 Bewertungen)

Marke: Anker
Lumen: bis zu 900
Leuchtweite: max. 300m
3350mAh Lithium-Ionen-Akku (enthalten)
IP65 (Strahlwasserschutz)

VORTEILE

NACHTEILE

Leistungstarker Akku enthalten

Nur ca. 6h Laufzeit

18 Monate Garantie


Strahlwasserschutz

Die Anker LC90 hat eine Leuchtkraft von bis zu 900 Lumen und leuchtet über 2 ganze Fußballfelder (300m) laut Hersteller. Bei einem angenehmen Gewicht von 180 Gramm liegt die Taschenlampe super in der Hand und die verarbeiteten Materialien passen sich perfekt an. Außerdem ist die Anker LC90 IP65-Lizensiert. Das bedeutet, sie ist gegen Strahlenwasser geschützt und kann somit auch bei starkem Regen verwendet werden.
In unserem Taschenlampen Test ein wohlverdienter Favorit und gehört mitunter den beste Taschenlampe.

Verarbeitung: Die Anker LC90 ist eine LED-Lampe mit anodisiertem Aluminiumgehäuse, super robust und extrem langlebig. Das Griffstück wurde verbessert und lässt sich mittlerweile bequem über längere Zeit in der Hand halten. Bei der Verarbeitung generell sind uns keine Mängel aufgefallen und die Anker LC90 hat einen hochwertigen Eindruck hinterlassen.

Zubehör: Die erste Taschenlampe in unserem Test mit einer Menge nützlichem Zubehör, damit nicht direkt noch nachgekauft werden muss. Man erhält neben der eigentlichen Lampe direkt den 18650er Akku mit 3350mAh und ein passendes USB-Kabel zum Aufladen. Zudem gibt’s eine Handschlaufe und die Bedienungsanleitung, sowie ganze 18 Monate Garantie.

Welchen Eindruck hat die Taschenlampe bei uns hinterlassen?
Nun ja, vernachlässigt man die insgesamte Laufzeit der Taschenlampe während Betrieb, welche leider nur ca. 6h lang ist, merkt man schnell, dass sonst nichts negativ auffällt. Die Lichtstärke ist hervorragend und mithilfe des Zooms kann bei Bedarf gebündelt werden, um eine weitere Leuchtweite erreichen zu können.
Dank IP65 konnten wir die Taschenlampe sogar eine Nacht im Regen stehen lassen, ohne Angst auf Verlust.
Alles in allem eine ordentliche Taschenlampe.

Fazit: Hinsichtlich des Preises kann man mit der Anker LC90 nichts falsch machen. Der leistungsstarke Akku ist direkt dabei und erspart nachbestellen. Aber auch die technischen Merkmale der Taschenlampe überzeugen. Somit ebenfalls eine beste Taschenlampe in diesem Preisbereich!

Varta Night Cutter F30R für 31,95€

Details

(in über 270 Bewertungen)

Marke: Varta
Lumen: bis zu 700
Leuchtweite:
max. 300m
Akku nicht enthalten
IPX4-Zertifizierung

VORTEILE

NACHTEILE

24h leuchtdauer

Nur wenig Zubehör

Als PowerBank nutzbar

Akku/Batterien nicht enthalten

Aluminium nach Militärstandart

Die Varta Night Cutter F30R ist Nachfolger der beliebten F20-Reihe und verfügt über einige Neuerungen und Verbesserungen. Mittlerweile hat die neue Generation über 700 Lumen und einer Leuchtweite bei einer Leuchtdauer von ca. 24 Stunden. Zusätzlich gibt es nun einen integrierten Indikator für schwache Batterien und einen USB Anschluss, der die Taschenlampe in Kürze zu einer PowerBank verwandelt. Die Varta Night Cutter F30R ist eine beste Taschenlampe und darf in unserem Taschenlampen Test nicht fehlen.

Verarbeitung: Auch die neue Varta-Reihe besteht aus Aluminium nach Militärstandart und hält Fälle aus über 2 Metern aus. Zusätzlich lässt sie sich auch bei Regen benutzen. Die verwendeten Materialien sind super fein verarbeitet und fühlen sich in der Hand sehr hochwertig an.

Zubehör: Leider wird bei der F30R auf eine Batterie im Lieferumfang verzichtet und muss extern erworben werden. Dafür erhält man einen Befestigungsclip und die super nützliche Batterie-Kontrollleuchte, womit Akkustand ermittelt werden kann. Für alles weitere muss hier aber dann auch schon ins Portemonnaie gegriffen werden.

Im Praxistest: Die Taschenlampe hält im Test was der Hersteller verspricht und sorgt für extreme Helligkeit im näheren Umkreis. Somit können Gebäude oder Wanderwege ideal ausgeleuchtet werden. Objekte erreicht der Lichtstrahl problemlos bis zu einer Entfernung von über 300m. Die verschiedenen Lichtmodi erleichtern den Umgang und die Bedienung funktioniert über nur einen einzelnen Knopf und ist nicht kompliziert.

Fazit: Mit der Varta Night Cutter F30R für knapp 30€ bekommt man eine leistungsstarke und langlebige Taschenlampe, die im Vergleich zu den preisgünstigeren Taschenlampen auch optisch etwas hermacht.

MagLite 6D für 58,87€

Details

(in über 1700 Bewertungen)

Marke: MagLite
Lumen: bis zu 700
Leuchtweite: max. 415m
D-Zellen nicht enthalten
IPX4-Zertifizierung

VORTEILE

NACHTEILE

Gute Leuchtweite (über 400m)

Keine Batterien enthalten

Extrem Robust (Selbstverteidigungsmittel)

Wiegt deutlich | Kann auf Dauer etwas anstrengend werden

IPX4-Zertifizierung

Die MagLite 6D dient nicht nur als Taschenlampe, sondern kann dank der Größe und Robustheit auch als Selbstschützer verwendet werden. In unserem Taschenlampen Test gehen wir aber primär auf die Eigenschaften des Produkts als Taschenlampe ein.
Die Xenon Lampe wiegt stolze 600 Gramm und kann deshalb auf Dauer etwas schwer in der Hand liegen. Grifffläche wurde extra angeraut, damit man die Taschenlampe ordentlich festhalten kann. Mit knapp 700 Lumen und einer Leuchtweite von über 400 Metern ist die MagLite 6D definitiv mit den Konkurrenzprodukten vergleichbar.

Verarbeitung: Die fast 50cm lange Taschenlampe besteht aus hochwertigem Aluminium und ist IPX4-Zertifiziert. Alle Teile der Taschenlampe sind spitzenmäßig verarbeitet und machen einen edlen Eindruck.

Zubehör: Für die MagLite gibt es leider generell nicht super viel Zubehör…
Die notwendigen D-Zellen (6 Stück) sind nicht im Lieferumfang enthalten und müssten extra dazu bestellt werden. Für 7,99€ bekommt man auf Amazon ein passendes 6er Pack! Einfach hier klicken

Unser Test: Als wir die MagLite zum ersten Mal mit samt Batterien in den Händen hielten, fiel sofort das Gewicht auf. Die Taschenlampe ist schwer, aber sehr handlich und liegt gut in der Hand. Die Lichtstärke ist wie von MagLite gewohnt sehr gut und mithilfe der Funktionen, welche die Taschenlampe bietet, lässt sich einiges machen. Je nach Situation kann man zwischen 3 Leuchtstärken wechseln und Licht durch Zoom bündeln. Die Leuchtweite ist wirklich super gut und hat in unserem Test locker die 400m überschritten.

Fazit: Mit der MagLite Taschenlampe erhält man eine schwere, große aber auch robuste, hochwertige Taschenlampe, die sich auch als Selbstschützer lohnen kann. Für knapp 60€ liegen wir schon im Preisintensiveren Bereich. Das Geld ist die Taschenlampe aber auf jeden Fall wert!

LedLenser P7R für 57,91€

Details

(in über 2300 Bewertungen)

Marke: LedLenser
Lumen: bis zu 1000
Leuchtweite: max. 250m
Lithium-Ionen-Batterie enthalten
IPX4-Zertifizierung

VORTEILE

NACHTEILE

Akku direkt im Lieferumfang

Etwas schwerer als die Konkurrenz

Funktionsumfang ist sehr groß

IPX4-Zertifizierung und 40h Laufzeit

Auch die LedLenser P7R findet Platz im Taschenlampen Test 2021. Die Taschenlampe verfügt über eine Menge an verschiedener Funktionen und Extras. Dazu gehört zum Beispiel: Der 3 Advanced Focus System, Komfortables Aufladen mithilfe des Floating Charge Systems (siehe Bild 2), schnelle Lichtkegelveränderung, individuell einstellbare Lichtprogramme und die Smart Light Technology für optimierten Energieverbrauch.
Vorab aber zu den technischen Daten…
Mit bis zu 1000 Lumen ist der Lichtpegel super stark und erreicht eine Entfernung von bis zu 240m. Die P7R ist knapp 15cm lang und wiegt ca. 550 Gramm. Der Griffbereich ist griffig und die Taschenlampe lasst sich komfortable durch die Luft bewegen.

Verarbeitung: Bei der Verarbeitung merkt man die Mühe LedLenser’s. Alle Teile sind hochwertig und perfekt verarbeitet. Die Materialien fühlen sich allesamt sehr gut an und sind IPX4-Zertifiziert und somit wasserdicht.

Zubehör: Auch die LedLenser kommt direkt mit verbauten, wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku. Hierzu liegt dem Lieferumfang auch ein passendes USB-Kabel bei. Mithilfe des Floating Charge System’s funktioniert das Laden außerdem ungewöhnlich komfortabel und schnell. Mit dem Lanyard (eine Art Schlüsselbund) kann die Taschenlampe problemlos transportiert werden, oder man verpackt sie einfach im beiliegenden Beutel.

Hat uns die LedLenser P7R im direkten Test gefallen?
Oh ja, allerdings! Vor allem die vielen Funktionen, Extras und Hilfsmittel. Beispielsweise wird der Akkustand über drei LEDs angezeigt und kann somit kinderleicht ermittelt werden. Aber auch die Smart Light Technology ist ein richtiges Monster. Unter Verwendung erreichten wir eine Akkulaufzeit von über 40 Stunden. Das besondere Etwas aber ist die Focus Lock Funktion, die den aktuellen Grad der Fokussierung fixiert.

Fazit: Die Taschenlampe überzeugt allgemein auf Grund der vielen Funktionen und des moderaten Lieferumfangs. Aber auch die technischen Details sind für eine Taschenlampe in diesem Preisbereich sehr gut und empfehlenswert. Somit ist auch die P7R eine beste Taschenlampe in unseren Augen.

Die beste Taschenlampe (€€€)

Richtige Profi-Taschenlampen mit unschlagbarem Funktionsumfang und richtig guten Testergebnissen bezüglich der Leuchtkraft, Leuchtweite und der Extras kosten teilweise weit über 100€. Die beste Taschenlampe in diesem Preisbereich findest du garantiert im folgenden Abschnitt unseres Tests.

OLIGHT Seeker 2 für 129,95€

Details

(in über 250 Bewertungen)

Marke: OLIGHT
Lumen: max. 3000
Leuchtweite: bis zu 220m
5000mAh Lithium-Batterie (enthalten)
IPX8-Zertifizierung (2m/30min)

VORTEILE

NACHTEILE

Inkl. 5000mAh Akku

IPX8-Zertifizierung

15 Tage Leuchtdauer

Die OLIGHT Seeker 2 besitzt den stärksten Lithium-Ionen-Akku in unserem Taschenlampen Test und kann dank der 5000mAh bis zu 15 Tage durchgehend leuchten. Aber auch die Leuchtkraft kann sich sehen lassen. Mit den zur Verfügung stehenden 3000 Lumen kommt man überall ordentlich zurecht.
Auch die IPX8-Zertifizierung kann sich sehen lassen. Die Taschenlampe kann problemlos im Regen, aber auch 30min lang in 2 Meter unter dem Wasserspiegel genutzt werden.
Sollte doch etwas kaputt gehen, kann man sich die 5-jährige Garantie zu nutzen machen.

Verarbeitung: Bei einer 130€ Taschenlampe erwartet man bezüglich der Materialien natürlich nur das Beste und genau dies konnten wir feststellen. Der Hersteller setzt auf eine bessere Aluminiumlegierung (AL6061), welche noch besser vor Korrosion und Verschleiß schützt. Verarbeitet wurde alles mit Perfektion. Keine eckigen Kanten und das Griffstück liegt super in der Hand. Durch kleine Rillen wird sogar das Abrutschen verhindert.

Zubehör: Die OLIGHT Seeker 2 beschränkt sich auf das nötigste Equipment. Dafür sind die mitgelieferten Extras sehr hochwertig. Beispielsweise wurde der 21700er Akku einzig für diese Taschenlampe geformt, bietet extreme Leistung und verbraucht dabei nur sehr wenig Platz. Zusätzlich gibt es ein magnetisches Ladekabel (siehe Bilder). Damit kann der Akku problemlos und innovativ geladen werden. Auch eine Bedienanleitung, sowie ein Lanyard ist im Lieferumfang enthalten.

Wie gut ist die OLIGHT Seeker 2 im Praxistest? 
Von der Handhabung waren wir vom ersten Moment an überzeugt. Die Alulegierung fühlt sich sehr angenehm an und durch das geringe Gewicht und die passende Größe kann die Taschenlampe sehr praktikabel geführt werden. Das leistungsstarke Licht kann man natürlich außer Acht gelassen werden. 3000 Lumen sind nun mal eine Menge. Einzig die Leuchtweite ist uns etwas mager… Die Lampe leuchtete zwar bis zu 250 Metern in unserem Taschenlampen Test. Für diese Preisklasse aber etwas wenig…

Fazit: Die OLIGHT Seeker 2 bietet die aktuell längste Laufzeit im Taschenlampenbereich und auch die Leuchtkraft ist extrem gut. Somit ist sie definitiv eine beste Taschenlampe. Wer aber super großen Wert auf die Leuchtweite legt, sollte sich eventuell für eine andere Taschenlampe entscheiden.

MagLite ML150 LRX für 154,99€

Details

(in über 100 Bewertungen)

Marke: MagLite
Lumen: max. 1082
Leuchtweite: bis über 450m
LiFePO4-Akku (enthalten)
IPX4-Zertifizierung

VORTEILE

NACHTEILE

Über 500m Leuchtweite

Recht teuer 

Batterie/Akku enthalten

Etwas schwerer

Super Leistungsstark

Taschenlampen der Marke MagLite sind dank Ihrer extremen Helligkeit und Leuchtweite bekannt und sehr beliebt. Mit der MagLite Ml150 LRX kann man tatsächlich fast 500 Meter weit leuchten. Dabei wiegt die Taschenlampe knapp unter 500 Gramm und ist mit 27cm Länge nicht zu groß. Mit 1082 Lumen übertrifft die ML150 LRX die Leistungsstärke der 6D, welche wir hier bereits in unserem Taschenlampen Test gelistet haben.

Verarbeitung: Auch diese MagLite besteht aus einer hochwertigen, eloxierten Aluminiumlegierung und ist stoß-, sowie korrosionsfest. Die Verarbeitung ist sehr gut und selbst nach häufigem Nutzen fallen keine Mängel auf. Auch die Benutzung im Regen ist dank IPX4-Zertifizierung überhaupt kein Problem.

Zubehör: Die MagLite kommt von Haus aus mit einer speziellen Halterung zum Laden, einem Ladekabel für daheim, einem Autoladekabel und passendem Lithium-Ionen-Akku. Je nach Leuchtmodi (5 verschiedene verfügbar) hält die Taschenlampe bis zu 79 Stunden. Mit der speziellen Ladehalterung kann innerhalb von nur 30 Minuten über 80% des Akkus geladen werden. Somit ist man recht schnell wieder startklar.

Unserer Meinung nach die beste Taschenlampe?
In unserem Test hat die Taschenlampe tatsächlich sehr überzeugt. Die Leuchtkraft von 1082 Lumen ist stark genug um ordentlich Helligkeit erzeugen zu können. Tatsächlich überrascht hat uns aber die Leuchtweite dieses Modelles. Mit fast 500 Metern, also über 5 Fussballfelder, kommt aktuell fast kein Hersteller an diesen Wert heran. Auf Grund der Größe und des Gewichts kann die Taschenlampe aber auch bequem geführt werden und liegt nicht zu schwer in der Hand.

Fazit: Für 154,99€ bekommt man mit der MagLite ML150 LRX eine Taschenlampe, bei welcher im punkto Leuchtweite aktuell nur wenige Hersteller mithalten können. Dabei bleibt das Modelle relativ klein, leicht und gut zu führen. Der Akku der MagLite ist aufladbar und kann durch den Auto-Adapter ebenfalls unterwegs geladen werden. Außerdem wurde die Taschenlampe bereits bei Feldtests mit 5 Sternen und innerhalb der Fachzeitschrift Security Today ausgezeichnet.

OLIGHT Seeker 2 Pro für 167,95€

Details

(in über 250 Bewertungen)

Marke: OLIGHT
Lumen: max. 3200
Leuchtweite: bis zu 250m
5000mAh Lithium-Batterie (enthalten)
IPX8-Zertifizierung (2m/30min)

VORTEILE

NACHTEILE

Inkl. 5000mAh Akku

Etwas teuer

IPX8-Zertifizierung

12 Tage Leuchtdauer

Die OLIGHT Seeker 2 Pro besitzt den stärksten Lithium-Ionen-Akku in unserem Taschenlampen Test und kann dank der 5000mAh bis zu 12 Tage durchgehend leuchten. Aber auch die Leuchtkraft kann sich sehen lassen. Mit den zur Verfügung stehenden 3000 Lumen kommt man überall ordentlich zurecht.
Auch die IPX8-Zertifizierung kann sich sehen lassen. Die Taschenlampe kann problemlos im Regen, aber auch 30min lang in 2 Meter unter dem Wasserspiegel genutzt werden.
Sollte doch etwas kaputt gehen, kann man sich die 5-jährige Garantie zu nutzen machen.

Verarbeitung: Bei einer 170€ Taschenlampe erwartet man bezüglich der Materialien natürlich nur das Beste und genau dies konnten wir feststellen. Der Hersteller setzt auf eine bessere Aluminiumlegierung (AL6061), welche noch besser vor Korrosion und Verschleiß schützt. Verarbeitet wurde alles mit Perfektion. Keine eckigen Kanten und das Griffstück liegt super in der Hand. Durch kleine Rillen wird sogar das Abrutschen verhindert.

Zubehör: Die OLIGHT Seeker 2 Pro beschränkt sich auf das nötigste Equipment. Dafür sind die mitgelieferten Extras sehr hochwertig. Beispielsweise wurde der 21700er Akku einzig für diese Taschenlampe geformt, bietet extreme Leistung und verbraucht dabei nur sehr wenig Platz. Zusätzlich gibt es ein magnetisches Ladekabel (siehe Bilder). Damit kann der Akku problemlos und innovativ geladen werden. Auch eine Bedienanleitung, sowie ein Lanyard ist im Lieferumfang enthalten.

Wie gut ist die OLIGHT Seeker 2 im Praxistest? 
Von der Handhabung waren wir vom ersten Moment an überzeugt. Die Alulegierung fühlt sich sehr angenehm an und durch das geringe Gewicht und die passende Größe kann die Taschenlampe sehr praktikabel geführt werden. Das leistungsstarke Licht kann man natürlich außer Acht gelassen werden. 3200 Lumen sind nun mal eine Menge. Im Gegensatz zur normalen Seeker 2 bietet die Seeker 2 Pro die erweiterte Leuchtweite von getesteten 320 Metern.

Fazit: Die OLIGHT Seeker 2 Pro bietet die aktuell längste Laufzeit im Taschenlampenbereich und auch die Leuchtkraft ist extrem gut. Somit ist sie definitiv eine beste Taschenlampe. Wer aber super großen Wert auf die Leuchtweite legt, sollte sich eventuell für eine andere Taschenlampe entscheiden.

Worauf kommt es beim Kauf einer Taschenlampe an? | Taschenlampen Test

Das richtige Material für alle Einsatzbereiche:
Häufig werden angeblich gute Taschenlampen aus Aluminium oder Stahl angepriesen. Auch diverse Carbon-Verbindungen sind häufig anscheinend ordentliche ultraleicht Modelle und sollen dem Käufer alle Wünsche erfüllen.
Tatsächlich gilt Aluminium als Leichtbaustoff, hat aber in der hier verwendeten Form ein beachtliches Gewicht. Für Stahl gilt das Selbe, wobei es extrem robust und stabil ist.
Eine bessere Alternative wäre also ein Kunststoff. Leicht und gut handhabbar, dafür aber nicht sturzfest und wahrscheinlich nach dem ersten Einsatz kaputt. So würde es auch Carbon gehen…

Daher sollte eher zu Dural – einer sehr leichten Aluminiumlegierung – gegriffen werden. Dieses Material wird in der Raumfahrt und im Flugzeugbau verwendet, wo es sich als wahrer Wunderstoff erwiesen hat.
Alle Taschenlampen in diesem Taschenlampen Test sind aluminiumlegiert und erfüllen dieses Kriterium der beste Taschenlampe.

 

Gutes Gleichgewicht:
Eine beste Taschenlampe muss gut in der Hand liegen. Aus diesem Grund sollte eine gute Gewichtsverteilung Standard für eine ordentliche Lampe sein. Allerdings lässt sich ein solcher Faktor bei einem Kauf im Netz sehr schwer prüfen.
Daher sollte, wenn nötig, vom Widerrufsrecht gebrauch gemacht werden. Der Kopf der Lampe muss zusammen mit dem Griff ein ausbalanciertes Gebilde ergeben. Der Schwerpunkt sollte hierbei genau in der Mitte liegen, sodass die Taschenlampe im Grunde auf einem Finger balanciert werden kann. Dies ist deshalb von Bedeutung, damit die Taschenlampe schnell in jede gewünschte Richtung gedreht werden kann, ohne dass diese dabei droht aus der Hand zu gleiten. Ist zum Beispiel der Kopf viel schwerer, kann es nach geraumer Zeit anstrengend werden, die Lampe in der Hand zu halten. Zudem darf auch nicht das Gewicht der Batterien vernachlässigt werden, sodass diese in die entsprechende Rechnung bereits mit einbezogen sein müssen.
Alle Taschenlampen in unserem Taschenlampen Test verfügen über eine gute bis sehr gute Gewichtsverteilung und gehören zu den beste Taschenlampe.

 

Wasserfestigkeit:
Je nach Einsatzbereich sollte eine Taschenlampe natürlich auch wasserfest sein. Hierzu kannst Du dir alles im unteren Bereich durchlesen. Klicke einfach hier!

 

Klare Sicht: 
Großes Problem vieler Taschenlampen ist die Abdeckung des Reflektors. Diese besteht meist aus Kunststoff, ist leicht und lässt sich einfach in die richtige Form bringen. Dennoch neigt genau dieses Teil dazu, Kratzer zu hinterlassen, welche letzten Endes den Lichtstrom verschlechtern. Besser ist es also, wenn bei der vorderen Abdeckung zu echtem Glas gegriffen wird. Dieses zerkratzt nur sehr schwer und lässt sich auch einfach mit einem feuchten Tuch von Schmutz befreien. Zumeist sind die Scheiben solcher Modelle auch recht dickwandig, sodass auch ein Sturz dem Glas nichts anhaben kann.

 

Sicher mit Strom versorgt: 
Die meisten LED-Taschenlampen kommen mit mehreren Einstellungen für die Helligkeit daher. Über den Schalter kann so zwischen einem schwachen Lichtstrahl bis hin zu einem kleinen Flutlichtscheinwerfer für die Hand gewählt werden. Diese Einstellungen sind sehr praktisch, denn die Lichtverhältnisse können genau den Umgebungsbedingungen angepasst werden. Dies schont auch die Batterien, denn bei voller Leistung kann die gesamte Ladung sehr schnell verbraucht sein. Wer die Lampe also stets im hellsten Modus betreiben möchte, der muss sich im Vorfeld über die maximale Leuchtdauer informieren.

 

LED ist nicht gleich LED:
Immer wieder findet man in Produktbeschreibungen und Datenblättern der Hersteller etwas kuriose Bezeichnungen bezüglich der LED. Beispielsweise “High End Power LED”, wohinter sich aber nichts versteckt.
Wer hier wirklich auf Nummer Sicher gehen möchte, der greift zu einer LED-Taschenlampe mit einer Cree XM-L2 U2 bis U4. Bei diesen LEDs handelt es sich um die stärksten, die überhaupt auf dem Markt verfügbar sind. Einige erreichen einen enormen Lichtstrom bis hin zu sagenhaften Werten von 6.000 Lumen. Allerdings auch nur für kurze Zeit, denn schon nach wenigen Minuten sind die Batterien völlig erschöpft. Daher lassen sich auch diese Leuchten in verschieden Stufen regeln. Der Standardwert liegt zwischen 300 und 750 Lumen, was im Maximum etwa der Leuchtkraft einer normalen Glühbirne entspricht.
In unserem Taschenlampen Test findest du genau diese LED-Taschenlampen.

 

Tag und Nacht: 
Neben der Leuchtkraft einer Taschenkampe kommt es aber auch auf die Leuchtweite an. Diese liegt im Durchschnitt bei 250 – 320 Metern. Nur eine beste Taschenlampe stößt da aus der Menge heraus und sollte bis zu 750 Meter erreichen. Dabei ist aber nicht nur die Leuchtweite an sich entscheidend, sondern auch die Art, wie der Lichtkegel gebündelt wird.
Am besten eignet sich dabei eine Lampe, die einen stark abgegrenzten Strahl erzeugt. Dieser schneidet quasi wie ein Laser durch die Dunkelheit und stellt alle Objekte im Einzugsbereich gestochen scharf dar.

Was bedeutet die IPX Angabe? | Taschenlampen Test

Der IPX ist ganz grundlegend ein festgelegter Standard, der die Wasserdichtigkeit bei elektrischen Geräten beschreibt. Dabei steht die Abkürzung “IP” für “International Protection”, im Englischen ist auch die Bezeichnung “Ingress Protection” (=Schutz vor dem Eindringen) gebräuchlich.

Je nach Produktart ist die Schutzart durchaus von Bedeutung. Aktuell bestes Beispiel hierfür sind Taschenlampen:
Je nachdem für welchen Zweck oder Einsatzort Du eine Taschenlampe benötigst, solltest Du die Angaben zu den Schutzklassen vor dem Kauf einer Taschenlampe auf jeden Fall mit berücksichtigen.

Welche IP-Klassen gibt es und warum haben einige IP-Codes ein X?

Die IP-Klassen beziehen sich ganz allgemein auf zwei verschiedene Punkte. Zum einen den Berührungs- & Fremdkörperschutz (erste Kennziffer) und zum anderen auf die Wasserdichtigkeit (zweite Kennziffer).

Berührungs- und Fremdkörperschutz:
Hiermit ist gemeint, wie gut das Gerät geschützt ist gegen das Eindringen von Fremdkörpern ( -> Können kleine Fremdkörper wie zum Beispiel Staub eindringen?) und vor Zugang (-> Können empfindliche Teile mit einem Draht berührt werden?).

Wenn ein X angegeben ist, 
so dient es als Platzhalter. Bei Angaben wie zum Beispiel “IPX8” steht das X also für den nicht angegebenen Schutz des Gehäuses gegenüber Fremdkörpern: Der Hersteller gibt keine Auskunft darüber, ob das Gehäuse beispielsweise staubdicht ist, aber es ist wasserdicht. Hingegen bietet ein Gerät mit IP67-Zertifizierung einen Schutz vor Staub und Wasser.

Eine beste Taschenlampe lässt sich in unserem Taschenlampen Test also ohne eine ordentliche IPX-Zertifizierung nicht finden und sollte somit stark berücksichtigt werden. Schließlich gibt es Taschenlampen wie Sand am Meer.

Klassifizierung | Die beste Taschenlampe nach IP-Standard...

IPX-Standard

Bedeutung der Schutzart

IPX0

Kein Schutz vor Wasser

IPX1

Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser

IPX2

Schutz gegen schräg fallendes Tropfwasser, Gehäuse bis 15° geneigt

IPX3

Schutz gegen Sprühwasser, Gehäuse bis 60° geneigt

IPX4

Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen (allseitiges Spritzwasser)

IPX5

Schutz gegen Strahlwasser aus allen Richtungen

IPX6

Schutz gegen starkes Strahlwasser bzw. vor dem Eindringen von Wasser bei kurzzeitiger Überflutung

IPX7

Schutz gegen Eindringen von Wasser beim kompletten Eintauchen für eine begrenzte Zeit

IPX8

Schutz gegen Eindringen von Wasser beim kompletten Eintauchen für eine unbestimmte Zeit

Was sind eigentlich Lumen? | Taschenlampen Test

Lumen (lm) ist die standardisierte Einheit für den sogenannten Lichtstrom und lässt recht einfach Rückschlüsse auf die Helligkeit einer Lampe zu. Der Lichtstrom gibt an, wie viel Licht eine Lichtquelle nach allen Seiten abstrahlt. Umgangssprachlich spricht man auch von der Lichtleistung einer Lampe. Anhand der Lumen-Angabe können die Verbraucher einschätzen, wie hell eine Lampe ist: Je höher der Lumen-Wert ist, desto mehr Licht gibt eine Lampe pro Zeiteinheit ab.

Lumen: Was ist wirklich hell? | Taschenlampen Test

Für Glühbirnen gelten etwa die folgenden Lichtstrom-Werte:

  • 25W-Glühbirne = ca. 220 lm
  • 40W-Glühbirne = ca. 415 lm
  • 60W-Glühbirne = ca. 710 lm
  • 100W-Glühbirne = ca. 1.340 lm

Bei der Vielfalt an Lampenarten heutzutage, solltet Ihr jedoch eher einen Blick auf die Lumenangabe der Leuchtmittel werfen. Denn inzwischen sind Lampen um einiges effizienter und benötigen deutlich weniger Watt, um sogar heller als die früheren Glühbirnen leuchten zu können. Eine hochwertige LED-Lampe beispielsweise kann mit demselben Energieverbrauch einen ungleich höheren Lichtstrom produzieren als eine Glühlampe. Die angegebene Wattzahl auf der Verpackung dient heute daher vorrangig als Auskunft über den Energieverbrauch.
Selbstverständlich sollte die Anzahl der Lumen auch in unserem Taschenlampen Test eine Rolle spielen, wenn es darum geht, die beste Taschenlampe zu finden.

Was bedeutet die mAh-Angabe bei Akkus? | Taschenlampen Test

Die mAh-Angabe findet man nicht nur in unserem Taschenlampen Test und gilt als Merkmal für eine beste Taschenlampe, sondern vor allem auf den verschiedensten Akkus. Doch wozu genau wird diese Angabe genau verwendet?

Durch die Angabe des mAh-Wertes kann man die Leistung des jeweiligen Akkus erkennen.

Dabei ist mAh die Abkürzung für Milliamperstunden, also die im Akku gespeicherte Menge an Energie. Es wird der Wert errechnet, bei dem die Batterie konstant einen Milliamper abgibt. Hat der Akku eine Leistungsangabe von 1000 mAh, ist er in der Lage bei Raumtemperatur ein Gerät zum Beispiel über 10 Stunden mit 100 mA zu versorgen. Oder er gibt innerhalb einer Stunde seine komplette Ladung von 1000 mA ab. Natürlich kann diese Leistung durch verschiedene Faktoren leicht beeinflusst werden, zum Beispiel durch Kälte, Wärme oder durch das Lebensalter des Akkus.

Als Faustregel gilt dementsprechend: Akkus mit einer hohen mAh Zahl haben eine längere Haltbarkeit was die Energieabgabe angeht. Geräte mit einem hohen Energiebedarf wie transportable DVD-Player oder Hörgeräte sollten also auch immer mit leistungsstarken Akkus versorgt werden. Dagegen können Fernbedienungen oder Uhren ohne weiteres mit leistungsschwächeren Akkus betrieben werden.